Warum so viele Frauen in der Menopause den wahren Grund dafür nie erfahren und was ihre Kopfhaut jetzt wirklich braucht.
Du ziehst deinen Mittelscheitel wie an jedem anderen Morgen.
Eigentlich ist alles wie immer. Dasselbe Licht. Derselbe Spiegel. Dieselbe Bewegung mit dem Kamm.
Und dann bleibt dir für einen Moment die Luft weg.
Da ist sie wieder – diese Stelle, die breiter wirkt als noch vor einem Jahr. Die Kopfhaut, die plötzlich deutlicher durchscheint. Der Scheitel, den du instinktiv noch einmal anders ziehst, weil du hoffst, dich beim ersten Mal nur getäuscht zu haben.
Genau diesen Moment hat auch Maria erlebt. Sie ist 50 Jahre alt.
„Ich stand vor dem Spiegel im Bad, ganz nachdenklich, und hab meinen Scheitel angeschaut wie jeden Morgen. Und dann sah ich sie: die kahle Stelle. Ich hatte schon länger gemerkt, dass mal wieder einzelne Haare auf dem Kissen lagen, dass im Abfluss mehr war als sonst. Aber als ich dann den Mittelscheitel zog und die Kopfhaut so deutlich sah, blieb mir wirklich fast die Luft weg."
Von diesem Morgen an veränderte sich etwas.
Maria kämmte vorsichtiger. Sie band ihren Pferdeschwanz lockerer. Bei hellem Licht prüfte sie unauffällig, ob andere Menschen auf ihren Scheitel blickten.
Und jedes Mal, wenn sie sich im Spiegel sah, wanderte ihr Blick genau dorthin.
„Ich konnte mich kaum noch im Spiegel anschauen. Ich war schon immer eher eitel, und plötzlich hatte ich dieses Gefühl, hässlich auszusehen. Ich hab mich irgendwann kaum noch getraut, bei Sonne oder hellem Tageslicht rauszugehen."
Früher war Haarewaschen für Maria eine Selbstverständlichkeit. Etwas, worüber sie nicht nachdenken musste.
Das änderte sich.
„Früher war das jeden Tag mal Haare waschen kein Problem. Und plötzlich fühlte sich das an wie eine Prüfung: Wie viele Haare bleiben diesmal in der Hand? Wie dünn sieht mein nasser Pferdeschwanz diesmal aus? Ich hab angefangen zu überlegen, ob ich den Scheitel so legen kann, dass man die kahlen Stellen nicht sieht."
Sie wechselte ihre Shampoos. Kaufte Kapseln. Probierte Empfehlungen aus, die sie von Freundinnen oder aus dem Internet kannte.
Mit jedem neuen Produkt kam für einen kurzen Moment die Hoffnung zurück.
Vielleicht ist es dieses Mal anders.
Vielleicht muss ich nur lange genug durchhalten.
Vielleicht erkenne ich bald wieder die Frau im Spiegel, die ich früher gesehen habe.
Doch auf die Hoffnung folgte immer wieder dieselbe Enttäuschung.
„Kurz kam Hoffnung auf. Dann wieder Enttäuschung. Und diese leise Angst, dass ich einfach die Kontrolle verliere."
Irgendwann wollte Maria nicht mehr nur das nächste Produkt ausprobieren. Sie wollte verstehen, was in ihrem Körper geschah.
Sie begann, sich mit feiner werdendem Haar, dem weiblichen Haarzyklus und den Veränderungen während der Menopause zu beschäftigen.
Dabei stieß sie auf fünf Erkenntnisse, die ihre Sicht auf den eigenen Haarverlust veränderten.
„Das war für mich die wichtigste Erkenntnis überhaupt", sagt Maria. Feiner werdendes Haar ist kein Zeichen dafür, dass eine Frau sich nicht ausreichend gepflegt oder etwas falsch gemacht hat. Haarverlust kann unterschiedliche körperliche Ursachen haben.
Die hormonellen Veränderungen in dieser Lebensphase können auch den natürlichen Haarzyklus beeinflussen.
„Ich hab so viel ausprobiert, was einfach nichts gebracht hat", so Maria.
Haarpflege kann Haar und Kopfhaut unterstützen. Sie kann eine hormonelle Ursache jedoch nicht beseitigen und ersetzt keine medizinische Behandlung.
Das ist kein Grund zur Panik – aber ein Grund, nicht nur abzuwarten. Auch anhaltender, ungewöhnlich starker Haarverlust sowie eine entzündete oder schmerzende Kopfhaut sollten medizinisch untersucht werden.
Was viele Frauen lange nicht wissen: Das Haar reagiert nicht nur darauf, womit es gewaschen oder gepflegt wird.
Sein Wachstum ist eng mit den Vorgängen im Körper verbunden.
Hormone sind Botenstoffe. Sie wirken an zahlreichen körperlichen Abläufen mit und können auch beeinflussen, wie lange ein Haar wächst, wann es in eine Ruhephase eintritt und wann es schließlich ausfällt.
Gerät dieses empfindliche Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, kann sich das am Scheitel, am Haaransatz oder an der Fülle des Pferdeschwanzes bemerkbar machen.
Im Leben einer Frau gibt es mehrere Phasen, in denen sich der Hormonhaushalt deutlich verändern kann – beispielsweise nach einer Schwangerschaft, nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel und insbesondere während der Perimenopause und Menopause.
Das bedeutet nicht, dass jeder Haarverlust automatisch hormonell bedingt ist. Auch eine erbliche Veranlagung, Stress, Erkrankungen, bestimmte Medikamente oder eine unzureichende Versorgung mit einzelnen Nährstoffen können eine Rolle spielen.
Welche Ursache im persönlichen Fall vorliegt, kann nur medizinisch abgeklärt werden.
Für Maria war diese Erkenntnis trotzdem ein Wendepunkt.
Zum ersten Mal betrachtete sie ihren breiter werdenden Scheitel nicht mehr als persönliches Versagen. Sie verstand, dass ihr Körper eine tiefgreifende Veränderung durchlief – und dass diese Veränderung auch an ihren Haaren sichtbar werden konnte.
Während der Wechseljahre verändert sich die Zusammensetzung der weiblichen Geschlechtshormone. Insbesondere der Östrogenspiegel nimmt ab.
Östrogene stehen mit verschiedenen Vorgängen des Haarzyklus in Verbindung. Verändert sich ihr Spiegel, kann das Verhältnis zwischen Östrogenen und Androgenen im Körper eine andere Bedeutung bekommen.
Die Androgene müssen dabei nicht zwangsläufig ungewöhnlich stark ansteigen. Mitunter kann bereits der Rückgang der Östrogene dazu führen, dass ihr Einfluss im Verhältnis deutlicher hervortritt.
Bei entsprechend veranlagten Frauen können Haarfollikel empfindlich darauf reagieren. Die aktive Wachstumsphase einzelner Haare kann sich verkürzen, während mehr Haare in die Ruhe- und anschließende Ausfallphase wechseln.
Diese Veränderung geschieht häufig nicht über Nacht. Sie beginnt schleichend.
Erst wirkt der Scheitel etwas breiter.
Dann schimmert die Kopfhaut bei hellem Licht deutlicher durch.
Der Pferdeschwanz fühlt sich dünner an.
Nach dem Waschen bleiben mehr Haare in der Hand oder im Abfluss zurück.
Und irgendwann kommt dieser eine Morgen, an dem sich die Veränderung nicht mehr übersehen lässt.
Was Maria noch nicht wusste, als sie zum ersten Mal erschrocken vor dem Spiegel stand: Bei bestimmten Formen des anlagebedingten Haarverlusts können Haarfollikel schrittweise miniaturisieren.
Dabei bildet der betroffene Follikel über mehrere Haarzyklen hinweg immer feinere und kürzere Haare. Aus einem kräftigen, pigmentierten Haar kann so nach und nach ein kaum sichtbares Vellushaar werden.
Die folgende Grafik zeigt diesen Vorgang vereinfacht in vier Stufen:
Nicht jeder diffuse Haarverlust beruht auf einer solchen Miniaturisierung. Auch lässt sich allein am Blick in den Spiegel nicht zuverlässig feststellen, was hinter einer sichtbaren Ausdünnung steckt.
Genau deshalb ist es wichtig, die mögliche Ursache ärztlich abklären zu lassen – besonders dann, wenn der Haarverlust plötzlich auftritt, ungewöhnlich stark ist, kahle Stellen entstehen oder weitere Beschwerden hinzukommen.
Während Maria nach Antworten suchte, fiel ihr noch etwas auf.
Fast alles, was sie zuvor gekauft hatte, konzentrierte sich auf das sichtbare Haar: mehr Glanz, mehr Volumen, weniger Haarbruch oder geschmeidigere Längen.
Doch jedes Haar entsteht in einem Follikel innerhalb der Kopfhaut.
Die Kopfhaut gehört deshalb zur täglichen Haarpflege genauso dazu wie die sichtbaren Längen. Trotzdem wird sie oft erst dann bewusst wahrgenommen, wenn sie juckt, spannt oder das Haar sichtbar dünner wird.
Eine sanfte Reinigung kann Talg, Schweiß und Rückstände von Pflege- und Stylingprodukten entfernen. Eine behutsame Massage kann die Anwendung angenehmer machen und die Durchblutung der Haut vorübergehend erhöhen.
Sie kann eine hormonelle Ursache nicht beseitigen. Doch sie kann Teil einer bewussten und schonenden Pflegeroutine sein.
Auch sehr heißes Wasser, aggressives Reiben und starkes Ziehen können empfindliche Kopfhaut oder bereits strapaziertes Haar zusätzlich belasten. Wenn sich das Haar feiner und verletzlicher anfühlt, kann es deshalb sinnvoll sein, auch die tägliche Routine sanfter zu gestalten.
Nach all ihren Enttäuschungen suchte Maria nicht mehr nach dem nächsten vermeintlichen Wundermittel.
Sie wollte etwas, das unkompliziert war.
Etwas, das sie regelmäßig anwenden konnte.
Und etwas, das aus dem Haarewaschen nicht jeden Tag erneut einen Kampf machte.
Sie konnte die Veränderungen in ihrem Körper nicht einfach wegwaschen. Aber sie wollte aufhören, ihre Kopfhaut wie eine Nebensache zu behandeln.
Und genau an diesem Punkt stieß sie bei ihrer Recherche auf den Korean Root Bar.
„Ehrlich gesagt hab ich das ausprobiert, ohne mir groß etwas zu erhoffen. Ich hatte an dem Punkt schon so viel probiert. Aber ich war ja noch auf der Suche, also hab ich's einfach gemacht."
Maria veränderte nicht nur ihre Haarpflege.
Parallel kümmerte sie sich auch um andere Bereiche ihres Lebens: Sie nahm verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, bewegte sich mehr und versuchte, bewusster mit Stress umzugehen.
Deshalb weiß sie selbst, dass sich ihre persönliche Erfahrung nicht eindeutig auf einen einzelnen Faktor zurückführen lässt.
„Ich hatte das Gefühl, dass sich meine Kopfhaut erholt, dass ich weniger Haarausfall habe. Über ein halbes Jahr hab ich es jetzt benutzt, und ich bin eigentlich schon davon überzeugt, dass das an diesem Bar liegt. Beweisen kann ich das natürlich nicht — vielleicht sind es auch die Nahrungsergänzungsmittel, vielleicht hab ich einfach mein ganzes Leben etwas verändert. Aber ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen."
Was Maria besonders wichtig war: Die Anwendung fühlte sich für sie nicht mehr wie eine tägliche Kontrolle ihres Haarverlusts an.
„Die normalen Shampoos haben ja alle diese Chemikalien drin — Sulfate und so weiter — und das ist ja mit dran beteiligt, dass man Haare verliert. Der Korean Root Bar hat natürliche Kräuter, das spürt man. Es ist nicht aggressiv, sondern sanft, und es riecht wirklich gut dabei. Für mich ist die Anwendung inzwischen nicht mehr nur Haarewaschen — es ist ein kurzer Moment nur für mich."
Dies ist Marias persönliche Einschätzung. Ob bestimmte Inhaltsstoffe oder Produkte Haarverlust verursachen beziehungsweise vermindern, lässt sich daraus nicht ableiten. Individuelle Ergebnisse können variieren.
Der Korean Root Bar ist eine feste Haarpflege. Er wird direkt auf das angefeuchtete Haar beziehungsweise die feuchte Kopfhaut aufgetragen und anschließend einmassiert.
Ein separates Shampoo ist bei der Anwendung nicht erforderlich.
Damit lässt sich der Bar ohne zusätzliche, komplizierte Schritte in die gewohnte Haarwäsche integrieren. Für Maria wurde gerade diese einfache Anwendung zu einem festen Teil ihrer persönlichen Pflegeroutine.
Haare und Kopfhaut zunächst anfeuchten. Den Bar anschließend direkt in Bahnen über die entsprechenden Bereiche führen. Ein separates Shampoo ist nicht nötig.
Den entstandenen Schaum mit den Fingerspitzen und ohne starken Druck in kreisenden Bewegungen verteilen.
Den Schaum mit klarem, warmem Wasser vollständig ausspülen. Bei Bedarf kann anschließend ein Conditioner für die Haarlängen verwendet werden.
„Nach sechs Wochen Anwendung habe ich erstmals neue feine Härchen am Haaransatz bemerkt. Obwohl vorher Medikamente gegen Haarausfall, Biotin und Rosmarinöl keine sichtbaren Ergebnisse gezeigt hatten, bin ich froh, dass ich dran geblieben bin."
„Nach meiner Schwangerschaft hatte ich mit Haarausfall zu kämpfen. Besonders am Scheitel wurde sichtbar, dass das Haar lichter wurde, während mein Pferdeschwanz wieder voller und kräftiger erschien."
„Anfangs war ich etwas skeptisch gegenüber festem Shampoo, doch nach zehn Wochen habe ich eine erstaunliche Veränderung bemerkt. Mein Haar fühlt sich deutlich gesünder und kräftiger an – sogar meine Friseurin hat mich darauf angesprochen!"
Dies sind persönliche Erfahrungsberichte. Individuelle Ergebnisse können variieren.
Mein letztes Wort – als Endokrinologin und Gynäkologin mit 18 Jahren Erfahrung
Dr. Susanne Neugebauer
In meiner Praxis behandle ich Menschen, die besonders während der Wechseljahre unter Haarausfall leiden. Viele von ihnen haben bereits zahlreiche Produkte und Methoden ausprobiert – häufig ohne die erhoffte Veränderung.
Dabei ist eines besonders wichtig: Haarausfall kann unterschiedliche Ursachen haben. Hormonelle Veränderungen, genetische Faktoren, Erkrankungen oder ein Nährstoffmangel sollten ärztlich abgeklärt werden. Nicht immer ist sofort die nächste Tablette oder eine kostspielige Behandlung notwendig.
Der Korean Root Bar ist eine unkomplizierte Möglichkeit, die tägliche Haarpflege zu ergänzen. Ich verspreche nicht, dass er Haarausfall stoppt oder für jeden Menschen geeignet ist. Doch wer ihn ausprobieren möchte, kann beobachten, wie Kopfhaut und Haare darauf reagieren.
Entscheidend ist eine regelmäßige Anwendung – verbunden mit realistischen Erwartungen und einer medizinischen Abklärung bei anhaltendem oder starkem Haarausfall.
Persönliche fachliche Einschätzung von Dr. Susanne Neugebauer.
Du kennst vielleicht diesen Blick in den Spiegel.
Dieses kurze Innehalten, wenn dein Scheitel wieder ein wenig breiter erscheint.
Die Haare im Abfluss.
Den Pferdeschwanz, der sich nicht mehr so anfühlt wie früher.
Und diese leise Angst, dass du nur hilflos dabei zusehen kannst.
Du kannst hormonelle Veränderungen nicht einfach wegwaschen. Und eine kosmetische Haarpflege kann keine Erkrankung behandeln.
Aber du kannst aufhören, deine Kopfhaut wie eine Nebensache zu behandeln.
Du kannst ihr eine bewusste, sanfte Pflegeroutine schenken.
Und du kannst aus einem Moment, vor dem du dich jeden Morgen fürchtest, wieder einen Moment machen, in dem du dir selbst etwas Gutes tust.
Maria wusste nicht genau, welcher Anteil ihrer Veränderung mit der Menopause, ihrem Umgang mit Stress, den Nahrungsergänzungsmitteln oder ihrer neuen Haarpflege zusammenhing.
Aber sie hatte aufgehört, nur abzuwarten.
Sie gab ihrer Kopfhaut wieder die Aufmerksamkeit, die sie für richtig hielt – und machte die Haarwäsche zu einem kleinen Moment, der sich nicht länger von Angst bestimmen ließ.
Der Korean Root Bar war im vergangenen Jahr bereits zwölfmal zwischenzeitlich ausverkauft – die Nachfrage ist entsprechend hoch.
🔒 Sicher bestellen · Kostenloser Versand · 60 Tage Rückgabemöglichkeit